Der internationale Werdegang von Matteo Morino, heute General Manager bei Mangia’s, zwischen Ehrgeiz, Menschen und Leidenschaft für die Gastfreundschaft
Inside Mangia’s | Im Hospitality-Bereich wachsen – mit Vision und Leadership
Inside Mangia’s wurde mit dem Ziel gegründet, die Geschichten derer zu erzählen, die jeden Tag dazu beitragen, unsere Vision von Gastfreundschaft zu gestalten. Unterschiedliche Wege, internationale Erfahrungen, berufliche und persönliche Entscheidungen, die sich in einer authentischen Geschichte aus Wachstum, Ehrgeiz und kontinuierlicher Entwicklung verflechten.
Dies ist die Geschichte von Matteo Morino, General Manager von Mangia’s Costa Ragusa Borgo
Lass dich inspirieren von dem Weg, der seine Vision geprägt hat.
«Die Hotellobby ist mein Lieblingsort»
Dort hat alles für Matteo Morino begonnen und in gewissem Sinne geht dort alles weiter.
Heute ist Matteo General Manager bei Mangia’s. Sein Werdegang ist das Ergebnis jahrelanger internationaler Erfahrungen, kontinuierlichen Wachstums und einer im Laufe der Zeit aufgebauten Vision. Ein Weg geprägt von Ehrgeiz, Disziplin und einem starken Fokus auf Menschen.
Ein internationaler Werdegang, zwischen Entscheidungen und Wachstum
«Ich habe die Hotelfachschule gewählt, weil ich schon wusste, dass ich in diesem Bereich arbeiten wollte, obwohl niemand in meiner Familie diesen Beruf ausübte.»
Von seiner ersten Erfahrung im Ausland, in Frankreich mit 18 Jahren, bis zu elf Jahren in London hat jede Station dazu beigetragen, seinen Weg zu gestalten:
«London war grundlegend. Dort habe ich studiert, gearbeitet, Beziehungen aufgebaut und mich als Mensch weiterentwickelt. Es ist auch der Ort, wo ich geheiratet habe und wo mein Sohn geboren wurde.»
Der Umzug nach Sizilien stellt den letzten großen Wendepunkt dar:
«Es war eine bedeutende Veränderung, aber eine äußerst positive. Heute hier zu sein, an einer großen Eröffnung beteiligt zu sein, erfüllt mich mit Stolz.»
Gleichgewicht und Entschlossenheit
Einer der herausforderndsten Aspekte seines Werdegangs war es, Studium, Arbeit und Privatleben in Einklang zu bringen.
«Tage, die um 7 Uhr begannen und um 22 Uhr endeten: das erfordert Organisation und Beständigkeit.»
Ein Gleichgewicht, das auch dank der Unterstützung der Menschen um ihn herum möglich war:
«Ich hatte ein Unternehmen, das mir Flexibilität gab, eine Universität, die für Berufstätige organisiert war, und vor allem den Rückhalt meiner Familie.»
Groß denken Hinter seinen Entscheidungen steckte immer ein klarer Antrieb:
«Ich habe immer groß gedacht.»
«Mein Ziel war es vom ersten Tag an, CEO einer großen Hotelgruppe zu werden. General Manager zu werden war ein wichtiger Schritt, aber kein Endpunkt.»
Mit 27 Jahren General Manager werden
Ein wichtiger Meilenstein, sehr früh erreicht.
«Als man mir das Vertrauen schenkte, war ich 27 Jahre alt. Es konnte wie ein Risiko wirken, aber ich hatte jahrelange Erfahrung hinter mir und kannte den Kontext gut.»
Der Anfang ist jedoch nie einfach:
«Es gibt kein Handbuch, um General Manager zu werden.»
«Auch mit Erfahrung und Ausbildung fühlt sich der erste Tag immer wie ein Neustart an.»
Leadership: was man jeden Tag tut
Für Matteo ist Leadership in erster Linie eine Frage des Verhaltens.
«Es ist das, was man jeden Tag tut, auch wenn niemand zuschaut.»
Es drückt sich in konkreten Handlungen aus:
«Präsent sein, bemerken wenn jemand Schwierigkeiten hat, sich die Zeit nehmen zu reden. Auch wenn man müde ist.»
Und vor allem:
«Qualitätsentscheidungen treffen, zum Wohl des Unternehmens und der Menschen. Denn wenn das Team wächst, verbessert sich auch der Service für die Gäste.»
Die Entscheidung für Mangia’s
Die Entscheidung, zu Mangia’s zu wechseln, entstand aus einem unmittelbaren Gefühl:
«Mir reichten 20 Minuten im Call mit Andrea Mangia, unserem Chief Operating Officer. Ich spürte eine starke Führungspersönlichkeit und eine klare Vision.»
Eine Entscheidung, die noch vor dem Kennen aller Details getroffen wurde:
«Ich wusste noch nicht, in welchem Betrieb ich arbeiten würde, aber ich verstand sofort, dass es ein wichtiges Projekt war, an dem ich teilhaben wollte.»
Die Zukunft der Hospitality
Mit Blick auf die kommenden Jahre sieht Matteo eine Branche im Wandel, aber mit soliden Grundlagen:
«Technologie wird immer wichtiger werden, aber sie wird nicht alles sein.»
Das authentische Erlebnis wird im Mittelpunkt bleiben:
«Die Menschen werden weiterhin Einfachheit, Entspannung, gutes Essen und echte Erlebnisse suchen.»
Und in Regionen wie Sizilien ist das noch deutlicher:
«In zehn Jahren werden die Gäste noch immer hierher kommen, um das Territorium und seine Wurzeln zu erleben.»
Nach vorne schauen
«Ich hatte immer große Ziele. Und ich schaue weiterhin nach vorne.»
Für Matteo Morino ist Hospitality nicht nur ein Beruf: Es ist ein Weg kontinuierlichen Wachstums, geprägt von Menschen, Vision und Ehrgeiz.
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